Weitere Infos zu tecis

Die tecis Finanzdienstleistungen AG mit Sitz in Hamburg bildet seine Mitarbeiter durch spezielle Weiterbildungsmaßnahmen selbst aus. Dies gilt sowohl für Neueinsteiger, als auch für Profis, die bereits im Bereich der Finanzberatung aktiv gewesen sind.

tecis arbeitet getreu dem Motto „Pars pro toto“ (dt. Übersetzung: „Ein Teil steht für das Ganze“). Die einzelnen tecis Mitarbeiter arbeiten selbstständig und eigenverantwortlich, sind aber gleichzeitig ein Teil des gesamten Unternehmens. Hier gibt es beispielsweise einen Testbericht über tecis.

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Tecis

Die tecis Finanzdienstleistungs AG ist ein Unternehmen, das sich auf die Vermittlung von Finanzprodukten spezialisiert hat. tecis hat ihren Sitz in Hamburg und wurde ursprünglich 1991 in Berlin gegründet, als ein Zusammenschluss der drei Unternehmen Trithan AG, Cato GmbH und der Conto GmbH.

Der Name tecis ist dabei die Abkürzung für „Trithan et Cato Investment Service“. Im Jahre 2002 wurde die tecis Holding AG durch die AWD Holding übernommen und bis zum Januar 2003 eingegliedert. tecis blieb jedoch als eigenständige Marke und unter der Firmierung “tecis Finanzdienstleistungen AG” als eigenständiges Unternehmen innerhalb des AWD erhalten. Das Geschäftsprinzip von tecis beruht darauf, dass die angestellten Finanzberater den Kunden passende Finanzprodukte präsentieren und der Kunde über Chancen und Risiken des selbigen aufgeklärt.

Das Unternehmen tecis bietet für seine Mitarbeiter eine Vielzahl von Weiterbildungsmaßnahmen, welche hausintern durchgeführt werden. Ausgebildet werden sowohl Neueinsteiger als auch Branchenprofis. Es ist dabei möglich, zunächst nebenberuflich den Beruf des sog. Finanzplaners zu erlernen.

Das Leitmotto von tecis lautet dabei „Pars pro toto“ (dt. Übersetzung: Ein Teil steht für das Ganze). Mitarbeiter arbeiten selbstständig und eigenverantwortlich, sind dabei aber Teil eines großen Teams.

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Wann lohnt sich eine Risikolebensversicherung?

Eine Risikolebensversicherung ist eine Versicherung, die ein entsprechendes Risiko absichert, im Fall einer Risikolebensversicherung also das Leben des Versicherten. Die Versicherung zahlt die Versicherungssumme an die Bezugsberechtigten aus für den Fall, dass der Versicherte während der Laufzeit verstirbt. Eine Kapitalauszahlung nach Ablauf der Versicherung, wie man es von der Kapitallebensversicherung her kennt, unterbleibt.

Man darf sich die Szenerie gar nicht vorstellen: Eine Familie baut ein Haus und nach einigen Jahren verstirbt der Hauptverdiener plötzlich und erwartet. Die Kinder werden zu Halb-Waisen und der bislang nicht voll erwerbstätige Ehegatte muss nun sehen, dass die Raten für die Kredite weiter bezahlt werden können. Nicht selten ist die Folge dann der Notverkauf der Immobilie oder gar die Zwangsversteigerung. Es sei denn, es wurde rechtzeitig Vorsorge für genau diesen Fall getroffen.

Denn eine Risikolebensversicherung ist genau für solche Fälle da. Sie sichert den Hinterbliebenen zumindest für eine gewisse Zeit die Existenz. Und anders als eben die erwähnten Kapitallebensversicherungen ist sie nicht geeignet, um privat fürs Alter vorzusorgen, da der Versicherte bei der Risikolebensversicherung kein Kapital anspart.

Insofern verliert er auch mit Ablauf der Versicherung seinen Versicherungsschutz. Die fehlende Kapitalansammlung ist im Übrigen auch der Grund, weswegen die Prämie für die Risikolebensversicherung vergleichsweise gering ist. Diverse Online-Versicherer bieten die Versicherung gar für 1 € am Tag an.

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Berufsunfähigkeitsversicherung: Definition, Kosten & Leistungen

Ziel einer Berufsunfähigkeitsversicherung ist es, den Lebensstandard des Versicherungsnehmers weitgehend zu sichern, wenn dieser seinen zuletzt ausgeübten Beruf aus gesundheitlichen Gründen aufgeben muss. Die Leistungen werden in Form einer monatlichen Rente erbracht.

Die Beitragshöhe hängt stark von individuellen Faktoren ab. Neben dem Alter zum Zeitpunkt des Versicherungsabschlusses und dem Gesundheitszustand zählt auch der Beruf dazu. Angehörige von Berufsgruppen mit hohem Risiko müssen daher mit sehr hohen Prämien rechnen, teilweise ist der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung sogar ausgeschlossen.

Entscheidend für die Risikoabschätzung sind das Unfallrisiko im jeweiligen Beruf und die Frage, ob der Beruf mit geringen gesundheitlichen Einschränkungen noch ausgeübt werden kann.

Wichtige Eigenschaften einer Berufsunfähigkeitsversicherung

Damit im Fall einer Berufsunfähigkeit wirklich der Lebensstandard erhalten wird, beinhalten nahezu alle Tarife ein Nachversicherungsrecht. Wenn das Einkommen steigt oder eine Familie zusätzlich zu versorgen ist, wird die vertraglich vereinbarte Monatsrente den geänderten Bedingungen angepasst.

Von großer Bedeutung ist auch, ob sich die Versicherung das so genannte abstrakte Verweisungsrecht vorbehält. Ist dies der Fall, kann der Versicherungsnehmer im Fall einer Berufsunfähigkeit auf alternative Berufe verwiesen werden, die er noch ausüben kann.

Berufsunfähigkeit kann nur privat versichert werden

Die gesetzliche Rentenversicherung sichert das Risiko der Berufsunfähigkeit nicht ab, sondern nur das Risiko einer Erwerbsunfähigkeit. Diese liegt nur vor, wenn keinerlei berufliche Tätigkeit mehr möglich ist. Die Ausbildung und die erreichte berufliche Stellung bleiben dabei unberücksichtigt, ebenso das zuletzt erzielte Einkommen. Daher können auch hochqualifizierte Arbeitnehmer auf einfache Tätigkeiten verwiesen werden, die keine speziellen Kenntnisse erfordern und dementsprechend niedrig entlohnt werden.

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Was ist eine Pflegeversicherung?

Die Pflegeversicherung ist zunächst einmal eine Pflichtversicherung. Der gesetzlich Krankenversicherte muss neben seinen Krankenversicherungsbeiträgen einen Zusatzbeitrag zur gesetzlichen Pflegeversicherung leisten. Von diesem Beitrag ist auch der privat Versicherte nicht befreit. Wer privat versichert ist, muss bei seiner privaten Krankenkasse eine Pflegeversicherung abschließen und die entsprechenden Beiträge entrichten. Sinn und Zweck dieser Versicherung ist es, die mit zunehmendem Alter gehäuft auftretenden Pflegefälle zu finanzieren.

Pflegefälle können in unterschiedlichen Graden auftreten. Deswegen wird die Pflegebedürftigkeit in verschiedene Stufen eingeteilt. Auf Antrag der Versicherten stellt der Medizinische Dienst den Grad der Pflegebedürftigkeit fest. Das reicht dann von alltäglicher Hilfe beim Waschen und Anziehen und der Nahrungsaufnahme in der eigenen Wohnung bis hin zu einer Aufnahme in einem Pflegeheim. Die Kosten, die hierbei für das Pflegepersonal entstehen, sind erheblich. Oftmals reichen die gesetzlichen Leistungen hierfür nicht aus.

Die Pflegezusatzversicherung

Deswegen haben insbesondere die privaten Krankenkassen vor Jahren schon damit begonnen, eine private Pflege-Tagesgeldversicherung abzuschließen, die dann je nach festgestellter Pflegebedürftigkeit entsprechende Tagessätze bezahlt. Je früher man einen solchen Vertrag abschließt, desto niedriger sind die laufenden Beiträge. Leistungen werden im Regelfall erst dann erbracht, wenn man das 60. Lebensjahr vollendet hat.

Kosten

Um die Kosten für eine solche zusätzliche Pflegetagegeldversicherung in Erfahrung zu bringen, empfiehlt es sich, eines der vielen Versicherungsvergleichsportale im Internet zu nutzen, um bei gleichen Leistungen den günstigsten Versicherer zu finden. Als Beispiel sei der Fall einer männlichen Person im Alter von 31 Jahren zu nennen. Bei einem Pflegetagegeld von 50 Euro ab Pflegestufe drei, beträgt die monatliche Prämie 3,60 Euro. Soll aber bereits in der Pflegestufe eins geleistet werden (50 Euro pro Tag), dann beträgt die Prämie 27,30 Euro.

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